Chronik / Kurzfassung

Chronik des Faschingskomitee Indersdorf
K u r z f a s s u n g
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1970  Erster Faschingszug zum Sportplatz mit maskiertem Seilziehen und Narrentreiben.
1971  Zweiter Faschingszug zum Sportplatz, maskiertes Prominenten-Fußballspiel.
1972  Faschingszug mit Narrentreiben, mehr Zuschauer. Organisator Strixner wird Bürgermeister.
Am 11.11. wird der erste Indersdorfer Faschingsfilm gezeigt, anschließend Gründung eines
Faschingskomitees und Wahl der ersten Mitglieder Max Rödl, Hans Schrodt, Michael Oberacher, Kurt Regner und Erwin Rappensperger, Xaver Bader wird Kassier.
1973-74 Größere Einnahmen aus den Umzügen.
1974  erster Altentag (ab 70) im Klostersaal.
11.11.74 Neuwahl des Komitees: Siegfried Schilcher (Präsident), Alois Niedersteiner, Franz Rabl, Werner Niedereichholz und Georg Weigl, Faschingsfilmer Erwin Rappensperger bleibt.
1975  Dekorationen werden erweitert, Hütten werden gebaut, der Erfolg steigt sehr deutlich an. Der Altennachmittag findet erstmals im Volksfestzelt statt.
11.11.1975 Der ausscheidende Georg Weigl durch Herbert Huber ersetzt.
1976  Faschingszug und Narrentreiben werden zur größten Faschingsveranstaltung in weitem Umkreis.
1977  Am 11.11. 1977 erweitert sich das Komitee mit Siegfried Fiedler auf sieben Mann.
1979  Der Austritt von Alois Niedersteiner wird sehr bedauert. Als Nachfolger wählt man Rudolf Ott.
Bis 1992 bleibt das Komitee unverändert. In dieser Zeit erhalten Faschingszug und Narrentreiben einen unübersehbaren Zustrom an Beteiligten und Zuschauern, entsprechend steigen die Einnahmen, Einladung zum Altennachmittag 65 J., Geschenke zu den „runden“ Geburtstagen ab 80 Jahren, Unterstützung vieler Einrichtungen, Faschingsauftakte mit der Blaskapelle Albersbach-Indersdorf.
1982  Präsident Schilcher erhält die „Staatsmedaille für soziale Verdienste“ des Freistaates Bayern.
1990  Bürgermeister Hans Strixner geht in den Ruhestand, Josef Kaspar wird neuer Bürgermeister.
1991  Anfang Februar verstirbt Altbürgermeister und „Faschingszug-Gründer“ Hans Strixner.
Durch den Golfkrieg entfallen in Deutschland alle Faschingszüge. Der Seniorennachmittag und die Geburtstagsgeschenke werden aus Rücklagen finanziert.
1992  Der bis dahin größte Faschingssonntag.
Wenige Monate später verstirbt Komiteemitglied Herbert Huber.
Am 11.11. scheidet Franz Rabl auf eigenen Wunsch aus dem Komitee.
Neu ins Komitee kommen Sepp Kettl, Hansi Leber und Alfons Mayer.
Franz Rabl wird zum Ehrenmitglied ernannt.
1993  Erste Verkaufshütten am Zugweg entstehen, das Faschingslied „Gaudiwurm“ wird uraufgeführt. Im August verstirbt Komiteemitglied Erwin Rappensperger bei einem tragischen Verkehrsunfall.
Am 11.11. scheidet Siegfried Fiedler auf eigenen Wunsch aus dem Komitee und wird zum Ehrenmitglied ernannt. Franz-Josef Loderer kommt neu ins Komitee. Der Faschingsfilm wird mit einem angemieteten Videoprojektor gezeigt.
1994  Am 11.11. scheidet Präsident Siegfried Schilcher nach 20-jähriger Tätigkeit auf eigenen Wunsch aus dem Komitee und erhält die goldene Ehrenmedaille der Marktgemeinde Indersdorf. Hermann Eschenbecher jr. wird neues Komiteemitglied.
Das Faschingskomitee wählt Alfons Mayer zum neuen Präsidenten. Ex-Präsident Siegfried Schilcher wird zum Ehrenpräsidenten ernannt.
Erwerb eines gebrauchten Videoprojektors für künftige Faschingsfilm-Vorführungen.
1995  Sehr erfolgreicher Start der ersten Faschingsfilm-Staffel.
Bisher längster Faschingszug mit über zwei Stunden. Die Faschingsbar geht von Michael Oberacher an Walter Dierl über. Völlig unerwartet verstirbt Komiteemitglied Rudi Ott.
1996  Das Komitee muß den Faschingssonntag mit nur 6 Mann organisieren.
Wenige Wochen später wird Josef Kreitmeir neuer Bürgermeister.
Am 11.11.96 wird Josef Reischl als neues Mitglied ins Komitee aufgenommen.
Das Komitee stiftet DM 6.000.- für die 6 Kindergärten und Kinderhorte der Gemeinde.
1997  Kaiserwetter am Faschingssonntag! Im September stiftet das Komitee zum Dank eine große Kerze ans Gnadenbild Ainhofen.
Am 11.11.1997 feiert das Komitee sein 25-jähriges Bestehen.
1998  Große Jubiläumssitzung am Samstag, den 7. 2. in der Mehrzweckhalle des Schulverbands. Der Marsch „Glonntal Helau“ entsteht. Der Jubiläumszug am Faschingssonntag ist der längste Faschingszug in der Geschichte, es wird zu erstenmal eine Zuschauerzahl von 40.000 geschätzt.
Am 11.11. verläßt Josef Reischl aus beruflichen Gründen das Komitee, das jetzt zu sechst ist.
1999  Zum Faschingszug ist erstmals auch die Bereitschaftspolizei zur Absicherung im Einsatz.
Beim Faschingsauftakt scheidet Werner Niedereichholz nach 25-jähr. Tätigkeit aus dem Komitee. Als neues Mitglied wird Alexander Rabl ins Faschingskomitee berufen.
2000  Am 19. Februar ist die zweite große Faschingssitzung „Glonntal Helau“.
Im Sommer Bau der Komiteehalle, welche im November bezogen werden kann.
2001  Nach dem großen Milleniums-Faschingssonntag ist die neue Komiteehalle erstmals voll bestückt.
2003  „Glonntal Helau 3“ anläßlich des 30 jährigen Jubiläums.
Beim Faschingsauftakt wird der zweiteilige Faschingsfilm gezeigt mit Rückblick auf den letzten Faschingszug und einem Querschnitt durch die Faschingssitzung „Glonntal Helau 3“.
2004  Bei der Anmeldung zum Faschingszug müssen die Teilnehmer ihr Motto bekannt geben. Der Faschingszug wird von vielen Zuschauern als der bisher schönste bezeichnet.
2005  Der Faschingszug 2005 verlief trotz nicht gerade perfekten Wetters sehr erfolgreich.
Kurz darauf beginnen die Planungen für „Glonntal Helau 4“ zum 33-jährigen Jubiläum.
Beim Faschingsauftakt erhält Werner Niedereichholz die Würde eines Ehrenpräsidenten.
2006  Am 11. Februar  ist in der Schulturnhalle die vierte Prunksitzung „Glonntal Helau“.
Der Faschingszug selbst verläuft perfekt, aber ein Wagen verunglückt auf der Heimfahrt.
2007  Die Gemeinde Markt Indersdorf feiert die 125-Jahrfeier der Markterhebung.
Das Faschingskomitee ist zum Neujahrsempfang Gast im Rathaus. Auch der Faschingszug steht unter dem Motto des Marktjubiläums und hat ein Traumwetter!
In der Walpurgisnacht der Hexengilde übernimmt das Komitee die Zuschauerverpflegung.
Für die Bayern-1-Sommerreise stellt das Komitee die Verkaufshütten, bewirtschaftet eine selbst. Das Komitee beschließt, ab 09 den Seniorennachmittag auf den 1.Volksfestsamstag zu verlegen. Der Faschingsauftakt am 11.11. ist die große Schlußveranstaltung des Marktjubiläums. Siegfried Fiedler wird zum Ehrensenator ernannt.
2008  KAISERWETTER beim Faschingszug! Besucher tragen teilweise ihre Mäntel über‘m Arm. Im Herbst verstirbt der Mitarbeiter und Komiteefreund Alois Oberfrank. Der Faschingsauftakt bekommt inzwischen „Showcharakter“.
2009  Ende Januar entsteht die neu erstellte Website. Anfang Februar wird vereinbart, im nächsten Jahr einen Maskenball zu veranstalten.
Der Faschingssonntag 2009 verläuft trotz miserabler Wettervorhersage überraschend gut. Das Glasflaschenverbot für alle Faschingszüge des Landkreises wird voll akzeptiert.
Der Seniorennachmittag findet erstmals schon am 1.Volksfestsamstag statt.
Beim Faschingsauftakt am 11.11. scheidet Präsident Alfons Mayer auf eigenen Wunsch aus dem Komitee und erhält aus den Händen von Bürgermeister Kreitmeir die goldene Ehrenmedaille der Marktgemeinde Indersdorf. Als neues Mitglied wird Willi Heilmann in das Faschingskomitee aufgenommen. Anschließend wählt das Komitee Hermann Eschenbecher zum neuen Präsidenten. Ex-Präsident Alfons Mayer wird zum Ehrenpräsidenten ernannt.
2010  Der Fliegerball am 6. Februar in Ried wird ein großer Erfolg. Über zweihundert Faschingsfreunde in „Fliegermasken“ füllen den Rieder Saal bis auf den letzten Platz und genießen eine stimmungsvolle Ballnacht bis in die frühen Morgenstunden.
Der Faschingssonntag ist auch im „Schneewinter 2010“ ein voller Erfolg. Erstmals sind fünfzig(!) ehrenamtliche Zeichenverkäufer sehr erfolgreich im Einsatz.
2011  Zum zweitenmal gibt‘s in Ried den Fliegerball mit großem Programm und einem Riesen-Erfolg.
Beim Faschingszug gerät der Sicherheitsbeauftragte eines Wagens unter das Zugfahrzeug. Er bleibt unverletzt. Trotzdem wird das anschließende Narrentreiben abgesagt.
Am Karsamstag verstirbt Ehrenpräsident Werner Niedereichholz im Urlaub auf Gran Canaria.
Am 11.11.11 verläßt Präsident Hermann Eschenbecher aus persönlichen Gründen das Komitee. Das Komitee verteilt dessen Aufgaben unter sich und bleibt ein Jahr lang ohne Präsident.
2012  In Ried findet zum drittenmal der vom Komitee veranstaltete Fliegerball statt.
Der Faschingssonntag wird ein voller Erfolg, nur der traditionelle Oldie-Komiteebus versagt ab dem Marktplatz seinen Dienst.
In der Karwoche verstirbt Ehrenkomiteemitglied Franz Rabl.
Am 11.11. begeht das Faschingskomitee sein 40-jähriges Jubiläum. Willi Heilmann wird neuer Präsident. Als Neuzugang kommt Michael Hohenester ins Komitee. Hansi Leber scheidet auf eigenen Wunsch nach 20-jähriger Mitgliedschaft aus dem Komitee, wird zum Ehrensenator des Faschingskomitees ernannt und erhält aus den Händen von Bürgermeister Josef Kreitmeir den Ehrenteller der Marktgemeinde Indersdorf.
2013  Superstimmung beim vierten Fliegerball mit dem Lost-Hair-Duo.
Am Faschingssonntag verzeichnet man trotz behördlich verschärfter Sicherheitsauflagen
mehr Zugteilnehmergruppen als im Vorjahr. Der Seniorennachmittag findet zum vierzigsten mal statt. Im Sommer verläßt Franz-Josef Loderer aus persönlichen Gründen das Komitee. Beim Faschingsauftakt kann Komiteepräsident Willi Heilmann von einem Rekord-Erfolg der Zeichenverkäufer und Verkaufshütten berichten.
2014  Der Faschingssonntag ist perfekt organisiert, obwohl das Komitee aus nur fünf Personen besteht. Im Faschingszug fährt das Komitee zum ersten Mal auf dem neuen Komiteebus.
Franz Obesser wird neuer 1.Indersdorfer Bürgermeister.
Rekordbesucherzahl am Seniorennachmittag 2014 im Volksfestzelt.
Im November verstirbt für alle unfaßbar Ehrenpräsident Alfons Mayer.
2015  Der Faschingssonntag bricht bezüglich der Besucherzahl alle Rekorde. Und auf dem Komiteebus ist ein „Neuer“. Offizielle „Installierung“ dürfte wohl beim nächsten Faschingsauftakt sein.

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